39. Mausbach – Aachen (Glückseligkeit, Abschiedsstimmung mit vielen Eindrücken auf den letzten Etappenkilometern🥰) – ca. 23 km

10.04.2026

Die Nacht heute war gewöhnungsbedürftig 🤔🫣. Relativ früh packte ich meine Sachen und nahm Abschied von der letzten Pilgerunterkunft.

Mein heutiger Segensspruch passte wie die Faust aufs Auge 😇. Gefühlt grinste ich den ganzen Tag vor mich hin und fühlte mich begleitet nicht nur von Gott, sondern auch von lieben Mitmenschen 🙏.

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38. Düren – Mausbach (Pausen und Zeit lassen) – ca. 22 km

09.04.2026

Monika erwartete mich mit einem leckeren Frühstück 🙏 und gab mir noch ein paar gute Pilgertipps.

Kleine Augen, obwohl ich sehr gut geschlafen habe 😇
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37. Mödrath – Düren (entspannt und bedacht mit Sonne im Gepäck 🌞) – ca. 20 km

08.04.2026

Ich bin heute entspannt aufgewacht und der Fuß war zumindest nicht schlimmer und ich konnte auftreten. Nach Pias Anweisungen versuchte ich den Fuß zu tapen. 🤔 Bin eben kein Physiotherapeut, irgendwie fehlte Zug. So machte ich mich auf den Weg im Sonnenaufgang durch Kerpen.

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36. Königsdorf – Mödrath (zwischen Autobahn und Erfte oder Achtsamkeit kommt nicht von allein🤔) – ca. 14 km

07.04.2026

Im kleinen Schwedenhäuschen begann mein Morgen mit einem Kaffee, Dank Wasserkocher 😃. Langsam und entspannt starteten Christian und ich in den Tag. Und… heute gab’s noch einen zweiten Kaffee. Christian wollte heute schon bis nach Düren und verabschiedete sich deshalb zeitig.

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35. Köln – Königsdorf (ein ganz besonderer Tag) – ca. 20 km

06.04.2026 Ostermontag

Mein Wecker sollte heute schon um 6:00 Uhr klingeln. Ich war aber schon früher wach. Hatte gut geschlafen und forschte ein wenig über den Jakobsweg in Belgien 🫣🥰.

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34. Odenthal – Köln (Asphalt und Sentimentalität) – ca. 20 km

05.04.2026 Ostersonntag

Arne fuhr mich heute früh wieder nach Odenthal. Hier wurde ich ein wenig sentimental. Denn ab heute werde ich alleine weiter gehen. Zumindest kenne ich niemanden mehr an der Strecke. Ich gehe gerne alleine – Geh-Bot Nr. 5😇. Aber es war plötzlich so endgültig. Auf der anderen Seite bin ich ja irgendwie nie so richtig alleine.

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33. Pausentag in Grünscheid (der inneren Aufregung begegnen und Entspannung pur) -0 km

04.04.2026 Ostersamstag

Heute war ich früh wach. Das kaputte Handy beschäftigte mich doch etwas… Ich nutzte die Zeit und beantwortete ein paar Mails und schrieb meinen Blog von gestern ein bisschen weiter. Ablenkung verschaffte auch das morgendliche Bewegungsprogramm mit Pilatis und Yoga und anschließender Abkühlung im hauseigenen Schwimmteich.

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32. Wermelskirchen – Odenthal (nicht verzweifeln – mit Achtsamkeit und Vetrauen) – ca. 20km

03.04.2026 Karfreitag

In Osminghausen mitten im Nichts bin ich gut erholt aufgewacht. Katharina hatte für mich Overnights-Oats vorbereitet und Mark mir die Kaffemaschine erklärt. Was für eine Pilgerliebe – ein guter Start in den Tag. Mark ist übrigens ein begeisterter Gärtner und hat ein Herz für die Natur. Überall selbst gezogene Pflanzen von Klein bis Groß.

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31. Kloster Beyenburg – Wermelskirchen (Geduld, der Weg ist das Ziel) – ca. 21 km

02.04.2026

Mein Tag konnte heute gar nicht besser beginnen. Das Rucksackpacken geht immer leichter und von Bruder Dirk bekam ich den Pilgersegen in der Klosterkirche. Ein unbeschreibliches Gefühl, am Ende hatte ich Gänsehaut. Lieben Dank.

Bei kaltem und sonnigem Wetter verabschiedete ich mich vom Kloster Beyenburg und ging vorbei an der Staumauer und der Fischtreppe…

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30. Gevelsberg – Kloster Beyenburg (auf ins Bergische Land) – ca. 15km

01.04.2026

Sehr gut geschlafen, frühstückte ich noch in der Herberge. Ich ließ mir heute ein wenig Zeit, da ich eine etwas kürzere Strecke vor mir hatte. Diese Ruhe nahm ich mit in den Tag.

Oben Erlöserkirche Gevelsberg
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29. Herdecke – Gevelsberg (Träumend auf Umwegen) – ca. 19 km

31.03.2026


Heute stand ich ziemlich früh auf, um den Zug in Essen zu nehmen, damit ich um 9:00 Uhr in Herdecke sein konnte.

Von der Kirche aus ging ich durch das wunderschöne Herdecke runter zur Ruhr. Dabei entdeckte ich einen Stein mit der Muschel drauf. Die Buchstaben bedeuteten arrive – ankommen. 😇 Ich liebe Pilgerliebe 🫶.

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28. Dortmund Hörde – Herdecke (Gehen mit Leichtigkeit) – ca. 19 km

30.03.2026

6:30 Uhr begann heute entspannt mein Tag. Sachen zusammen packen und dann hoch zu Hartmut und Jeanette. Der Kaffee weckte meine Lebensgeister.

Frühstück, ein letzter Plausch und dann ab zum Jakobsweg😇.

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27. Lüner Norden – Dortmund Hörde (vielfältiges Dortmund) – ca. 23 km

29.03.2026 Palmsonntag

Nach einem tiefen und gesunden Schlaf 👍 startete mein Tag heute mit Sonne, Farben und einem gemeinsamem Frühstück.

Beim Frühstück gab es u.a. eine Fortbildung in Geographie. Nun verstand ich einigermaßen 😉, wo ich so lang ging.

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26. Herbern – Lünen (Regen, Regen, nochmal Regen) – ca. 26km

28.03.2026

Schlafen muss ich noch üben😉. Aber da ich heute etwas früher los wollte, passte das mit dem Frühaufstehen😇.

Bruno saß schon beim Frühstück und kurze Zeit später kam sein Sohn Philipp dazu. Philipp kam um 3:00 Uhr nachts, um hier zu übernachten. Überrascht war er wohl, als sein Bett im Keller von seinen Eltern belegt war. Aber er fand wohl dann doch noch ein Bett 😃.

Beim Kaffee durfte ich dann das Pilgergästebuch der Familie Cramer eröffnen. ❤️ Und Gabriele schenkte mir diese wunderbare Lebenskugel, symbolisch für meine Tage in diesem Jahr. Und wenn ich es brauche, dann schüttel ich die Kugel mit den bunten Farben einmal. Symbolisch einmal durchgeschüttelt und wieder neu orientieren bzw. ausrichten.

Heute war dann Zeit für den Ponchotest🙈. Über 4 Stunden ging es für mich durch den Regen. Der Poncho bestand den Test 👍. Nur meine Schuhe waren irgendwann durch, was leider zu einer Blase führte.

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25. Hemmer 21, Rinkerode – Herbern (viel Asphalt und Geduld) – ca. 21km

27.03.2026

Irgendwie konnte ich heute nicht so richtig gut schlafen. Aufregung? Keine Ahnung. Isso 😇.

Deshalb beschloss ich, meinen heutigen Tag früher zu beginnen. Nach der Morgengymnastik begrüßte ich die Schafe und bekam von Mechthild noch eine kleine Hofführung🙏😇.

Das Frühstück war der Oberhammer – von Porridge, Ei bis zu selbstgebackenen Pilgerbrötchen war alles dabei.

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24. Münster – Hemmer 21, Rinkerode (Aprilwetter im März 🤔) – 19 km

26.03.2026

Gut geschlafen und erholt ging es heute auf die nächste Etappe in Richtung SdC. Rucksack gepackt, Regensachen sicherhaltshalber angezogen und erstmal in Richtung Münster-Zentrum.

Münster ist ja eine Stadt der Fahrradfahrer. Aber ich glaube, die haben alle keine Klingel 🤔. Mehrmals wurden wir (Kai, Kristin und ich) fast überfahren. Zum Glück bekamen wir es rechtzeitig mit, dass von hinten ein Radfahrer kam🙈. Schon krass, ein bisschen wie in Kopenhagen – Fußgänger müssen auf die Radfahrer aufpassen und nicht umgekehrt 😮.

Mit Kai und Kristin beim Frühstück über Münster. Zum Glück saßen wir trocken. Draußen schneite und stürmte es heftig und dann war plötzlich wieder hellster Sonnenschein 🌞. Das Café wird von Menschen mit Behinderungen betrieben. 1648 ist das Datum des Westfälischen Friedens 🕊️.
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23. Schmedehausen – Münster (Ankommen und Sehnsucht) 25km

21.04.2025 Ostermontag

6:10 Uhr am Dortmund-Ems-Kanal. Leider ist gestern eine Blase aufgegangen. Jenny meinte, meine Wundversorgung sähe gut aus. Also ging optimistisch los. Gefühlt grinste ich heute den ganzen Weg.

Der frühe Vogel in der wunderschönen Morgenlandschaft 🫶.

Mein Weg führte anfänglich einige Kilometer am Kanal und dann über Land und Flüsse. Es war schön, noch mal mit mir zu sein 🫂.

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22. Lengerich – Schmedehausen (Begegnungen) 23km

20.04.2025 Ostersonntag

Guten Morgen. Heute gab es das vorerst letzte Pilgerfrühstück. Jannes, ein „Mitbewohner“ in der Zimmervermietung Beck leistete mir Gesellschaft. Wir unterhielten uns über dies und das und was einem im Leben so wichtig ist.

Dann ging es für mich auf die Suche nach dem Stempel. Wie cool, meine App Camino Love hatte Recht. Beim Bäcker Blömker gab es für mich einen🕹️ und einen Kaffee. Die Kirche hatte leider immer noch zu. (Später erfuhr ich, dass hier in Lengerich nicht immer alles friedlich zugeht und deshalb die Kirche nicht offen war.😥)

Mein Weg führte aus Lengerich hinaus vorbei an einem Gedenkstein für die ehemalige Synagoge.

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21. Osnabrück – Lengerich (Stadt, Land, Fluss… – die Vielfalt der Pilgerwege) 27,4km

19.04.2025 Karsamstag

Heute bin ich entspannt in den Tag gestartet und fuhr mit dem Bus von der DJHV Osnabrück wieder zurück zum Dom. Heute war die Stadt lebendiger als gestern. Es war Markttag. Mit meinem Segensspruch im Gepäck machte ich mich wieder auf die Suche nach Muscheln und Pfeilen. Manchmal war das heute nicht so einfach. Es schien, dass Markierungen verloren gegangen sind (Baum umgefallen, verwittert…) oder es fehlte einfach ein bisschen Pilgerliebe, aber zum Glück gibt es ja noch die Technik 👍.

Osnabrück 😇

7 km brauchte ich, bis ich Osnabrück verlassen hatte. Es ging durch verschiedene Stadtteile und Parks, aber relativ belebt im Gegensatz zu den vergangenen Tagen.

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20. Engter – Osnabrück/ Dom St. Petrus (von einsamen Wegen hin zum Großstadtfeeling) 18,6km

18.04.2025- Karfreitag

Heute Nacht richtig gut geschlafen, aber 6:00 war dann gut 🙈. Ich nutzte die Zeit und blätterte im Engter Pilgergästebuch, um den Eintrag von Jürgen zu finden. 🤔 Also rief ich ihn an, er ist ja eigentlich täglich früh unterwegs 😉. Zusammen fanden wir den Eintrag 💪. Ich nahm Jürgen mit in die Küche und nach dem Plausch erstmal Kaffee kochen. Heute frühstückte ich mal nicht alleine – Kai am anderen Ende war in Redelaune 🫶🥰.

Pilgerfrühstück – heute mit Avocado 🥑

In Campemoor unterhielten wir uns über das Gehen und dass Kai ja gesagt hat, ich soll mich mal gesund laufen. Adam erinnerte sich an einen Spruch aus einem Wanderbuch:

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19. Campemoor – Engter (locker bleiben und lächeln) geschätzt mind. 25km (Uhr war alle 😉)

17.04.2025 Gründonnerstag

Segen jetzt.de

Heute ließ ich es langsam angehen, denn ich dachte, heute geh ich ja nicht so eine lange Strecke 🤔.

Ich wurde sanft geweckt von Vogelgezwitscher und Gänsegeschnatter und dann etwas deutlicher durch die Torfbahn. Erst wusste ich gar nicht, woher das Geräusch kam.

Nach einem leckeren Kaffee und Müsli-Frühstück 😋 packte ich mein Hab und Gut und dann mal los. Ups🤔 Wo ist meine Schirmmütze? Nicht aufzufinden, Mist – sie ist ja schon zu einem sehr treuen Pilgerbegleiter geworden? Na ja, nachdem wir nochmal alles abgesucht hatten, ging ich mit meiner Alternativmütze los. Gibt Schlimmeres. Noch kurz und herzlich verabschieden. Ich grübelte dann doch immer wieder über den Verbleib meiner Mütze 🤔.

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18. Steinfeld/Landgasthof Stärk-Berding – Campemoor 23 (Etappe der Selbstgespräche) 31,9km

16.04.2025

Gut geschlafen und gut gefrühstückt mache ich mich auf den heutigen Weg mit folgendem Segensspruch:

Segenjetzt.de

Schnell ließ ich das Stückchen Straße hinter mir und kehrte wieder zurück auf den Camino 😇. Mit Sonne ging es in Richtung Dammer Berge. Der heutige Weg war super gut markiert, so dass ich die Karte heute fast gar nicht brauchte. Ebenso so wunderbar waren die Wege und die Natur drumherum – ein schönes Fleckchen Erde🫶. Und ja – Berge – häufig war achtsames Treten angesagt und ein bisschen sportlich war es auch.

Wege durch die Dammer Berge – der Jakobsweg verlief tlws. mit dem Panoramaweg Dammer Berge

Heute war ich meistens alleine. Na ja, ich war ja noch da und so ging ich mit mir ins Gespräch. Selbstgespräche sind für mich auch ein Zeichen, dass ich beim Pilgern angekommen bin. Heute beschäftigten mich Worte wie: „etwas stehen lassen“, „etwas so stehenlassen“ und „auch mal stehen bleiben“. Ich ging ins Gespräch über „den anderen und sich selbst achten – zuhören und hinhören“.

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17. Vechta – Steinfeld (in Verbundenheit zum Glück 🍀) 21,8 km

15.04.2025

Heute Nacht mal ein paar Stunden am Stück geschlafen 😇. Dann war die Frage da, was ich mit meinen Blasen mache🤔? Letztendlich ließ ich einfach das Blasenpflaster drauf und wird schon.

Vor dem Frühstück ging ich noch in die Kapelle des Jugendhofes,  meditierte und zündete eine Kerze für meine Familie an. Dabei entstand der Gedanke, heute meinen Weg in Verbundenheit zu gehen.🫂🕯️

Verbundenheit mit der Familie, mit Freunden, Verbundenheit mit denen, die in Gedanken bei mir sind, mit allen Caminopilger:innen, mit der Natur, mit Gott, mit dem Universum, in Verbundenheit mit mir.

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16. Visbek – Vechta (Heute einfach nur gehen – Schritt für Schritt) 26,5km inkl. „Shopping“ in Vechta

14.04.2025

Meine Nacht war in der nicht abschließbaren Pilgerherberge eher kurz und aufgewühlt. Aber egal, hab ja geschlafen – wie viel, ist ja nicht so wichtig 🙈.

Nach Morgenritual und Pilgerfrühstück wollte ich noch einmal in die Kirche, aber leider zu. Deshalb gab es zum Start in den Tag heute einen Segensspruch und eine kurze Sonnenmeditation vor der Kirche 🧘‍♀️.

Auf denn – einmal durch Vechta pilgern. Mit dem Gehen und Bewegen bewegte sich so einiges in meinem Körper 🙈. Nur blöd, dass es kein Café, Tankstelle oder sonstiges gab. Also war erstmal Muskeltraining angesagt, soll ja gut sein😉. Dann schickte mir der Himmel am Ende des Ortes eine Firma, die mich hinein ließ 🙏.

u.l. die katholische Kirche Visbek –       u.r. Lourdes Grotte Visbek

Ich ließ Visbek hinter mir und ging und ging und dabei merkte ich, dass heute auch nichts anderes wichtiger war. Einfach gehen. Ich mit mir auf dem Weg der verschiedensten Wege.

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15. Wildeshausen – Visbek (Überraschung geglückt ✨) 18,9km

13.04.2025 Palmsonntag

Feldbett? Das war besser als gedacht, sogar bequem 🙏.

Schlafen? 🤔 Sagen wir in Etappen oder man gut, dass ich alleine war.

Heute gab’s mein erstes Pilgerfrühstück. 😋

Noch ein kurzer Abstecher in die Kirche und dann ging es erstmal ca. 3 km bis an den Rand von Wildeshausen.

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14. Harpstedt – Wildeshausen (im Pilgermodus angekommen 🫶) 16,9km

12.04.2025

Nach einem ausgiebigen Hotelfrühstück startete ich in Harpstedt. Erstmal noch kurz zur Apotheke und Hustenstiller kaufen, denn es konnte ja sein, dass ich heute in der Herberge nicht alleine bin.🤔

Weiter vorbei an blühenden Gärten, an der katholischen Christkönigkirche und dem historischen Scheunenkomplex Koems am Ortsausgang. Hier wurden früher u.a. Schafe gehalten wurden. Diese Ställe wurden 1739 fast komplett zerstört und dann wieder aufgebaut. Jetzt werden sie von einem Förderverein gepflegt. 👍

Katholische Kirche Harpstedt

Und schon war ich im Pilgermodus 🫶. Einfach gehen und lassen, was gerade ist. Einfach seien. Mein Weg heute führte mich durch die Wildeshauser Geestlandschaft. Also hier kurz in Bildern 😉😇:

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13. Barrien – Harpstedt (von Feld zu Feld) 24km

11.04.2025

Start in den Tag.

Nach einer relativ guten Nacht in der wunderbaren Pilgerherberge in Barrien. Hier fehlt es an nichts. Danke für Decke und Kaffee. 🙏

Nach dem Frühstück testete ich einen QR-Code zu Segenjetzt.de – die Seite kannte ich noch gar nicht 🫶.

Um 9:00 noch ein Besuch in der Kirche Barrien. Einmal meditieren und schauen, ob der Pilgerstein noch da ist. Schön, der Stein ist wohl schon vor mir weiter gepilgert🫶.

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12. Bremen/ Überseestadt – Barrien (den eigenen Horizont erweitern) 27,5 km voller Eindrücke

23.6.2024

Gut erholt führte uns unser Weg zurück zum Bremer Dom. Wir wussten, dass dort um 10:00 Uhr Gottesdienst ist. Auf dem Weg dorthin kam die Frage nach Frühstück und Kaffee 🙏 auf. Aber wie immer findet sich alles letztendlich von alleine: Kirche noch zu und Kaffee extra für uns früher gekocht. ❤️

Dann auf zum Dom, wo uns ein aufgeregter Küster begegnete. Also war die Entscheidung schnell klar. Erst Gottesdienst, dann Stempel😇. Und wie es der Zufall/ Fügung wollte, handelte der Predigttext heute von Jakobus dem Älteren und um Vergebung und Austeilen von Gutem. Schade und irgendwie unverständlich gerade in heutigen Zeiten, dass es nach dieser Predigt keinen gemeinsamer Friedensgruß gab. Also wurden wir von selber aktiv. 🕊️

Im Anschluss an den Gottesdienst trafen wir uns im Domgarten mit anderen Gottesdienstteilnehmer:innen zum Kaffeetrinken. Im Gespräch mit einer Frau ging es dann auch noch mal um den fehlenden Friedensgruß im Gottesdienst. Spontan gaben wir uns die Hände und verabschiedeten uns mit diesem Zeichen.

Jakobus ist hier im Dom sehr präsent übrigens, auch auf dem Pilgerstempel.

Jakobus mit Pilgerstein

Heute doch etwas später (12:00 Uhr) folgten wir weiter der Muschel und verließen Bremen. Frühstück gab es heute auf die Hand beim Bäcker und am Werdersee. Ich fragte mich die ganze Zeit, wo denn der See kommt? Angelika klärte mich auf, dass das ein alter Weserarm ist, der irgendwann einfach endet und deshalb See heißt 😃.

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11. Fischerhude bis Bremen/ Überseestadt (Genusspilgern zu dritt 😇) 29km+

22.6.2024

Mit Angelika und Anja aus Fischerhude ging mein Weg heute weiter in Richtung Bremen. Irgendwie waren wir alle aufgeregt. Ich, weil ich nicht vorhersehen konnte, wie es sein wird, zu dritt zu pilgern. Und für die beiden war es das erste Mal pilgern. Unser Weg ging als allererstes zur schönen Fischerhuder Kirche, wo Angelika und Anja sich ihren Startstempel holten. Angelika nahm auch den Pilgerstein mit, den ich im April dort hingelegt hatte 😇. Schön dass er mit uns ein Stück pilgern wird 😇.

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10. Otterstedt bis Fischerhude (Ankommen ist schön und macht glücklich 🥰) 11km

18.04.2024 Auf meiner vorläufig letzten Etappe machte ich mir Gedanken darüber, was denn Pilgern bedeutet bzw. was es so anders macht. Auch war das immer wieder Gesprächsthema unterwegs. Für mich durfte ich spüren, dass ich jetzt zu der Pilgergemeinschaft gehöre. Das fühlt sich gut an, besonders, als ich darüber nachdachte, dass z.B. Jürgen 2022 ebenso wie einige anderen Pilger auch hier gegangen ist. Ich trete quasi in seine Fußstapfen.

Woher kommt eigentlich das Wort Pilgern? Es hat seinen Ursprung im Lateinischen – peregrinus (oder peregrinari, „in der Fremde sein“). Jürgen meinte er pilgert u.a. weil er ein Ziel hat, ein Tagesziel bzw. sein Endziel. Ich gehe den Weg in Etappen und gehe immer in eine Richtung. Für mich geht es beim Pilgern auch um Ankommen. Auf der einen Seite Ankommen bei meinem Tagesziel, auf der anderen Seite Ankommen bei mir selber. Bezogen auf das Tagesziel ist es jedoch nicht wirklich vorgegeben, denn letztendlich wusste ich erst beim Ankommen welches mein Tagesziel war, denn es kann sein, dass sich das während des Tages verändert.

Heute ließ ich es etwas langsamer angehen und saugte die Stimmung des vorläufigen Pilgerabschiedes auf. So trank ich heute z.B. 2 statt 1 Tasse Kaffee und zelebrierte mein Frühstück 🥰. Dann die Pilgerherberge gut hinterlassen und los ging meine letzte kurze Etappe nach Fischerhude. Ein ungeschriebenes Gesetz besagt, hinterlasse die Herberge so wie Du sie vorgefunden hast bzw. noch besser.

Heute ging ich mal ohne Stöcke, stellte aber fest, dass es für mich mit Stöcken besser ist. Sie sind eine super Unterstützung für den Körper. Viele Pilger gehen ohne, deshalb wollte ich das mal probieren. Mein Weg führte mich durch die wunderbare Wümmelandschaft, wobei hier schon auffiel, dass das Wasser auf den Wiesen wahrscheinlich nicht so da hingehört. Später erfuhr ich von Angelika, dass die Wümme im Winter so über die Ufer getreten war, dass um Fischerhude die Landschaft einem einzigen See glich.

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9. Zeven bis Otterstedt (Pilgern für die Sinne) 24km

17.4.2024 Pilgern für die Sinne: Ein Rapsfeld nach dem anderen – goldgelb strahlend leuchtend für Auge und Nase. Ich liebe diesen Frühlingsduft. Auch für die Ohren gab es öfter die verschiedensten Vogelkonzerte 🐦 Meine Füße durften spüren und das Abendessen (selbst gekocht) war eine Gaumenfreude. 😋

Heute hatte ich eine Pilgerbegleitung. Mit Jürgen ging ich die ersten 8 km zusammen. Jürgen ist sehr pilgererfahren – 2022 ist er von Greifswald nach SDC gegangen (über 3000km). Wir hatten zusammen eine kurzweilige Zeit. Der Weg führte uns entlang eines Moores, wo ganz früher Torf gestochen wurde. Das Wetter war traumhaft. Und wir sprachen über Goethe und Bach und sangen gemeinsam Dona nobis pacem😇. Folgende zwei Sprüche sind mir in Erinnerung geblieben:

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8. Harsefeld bis Zeven (in Etappen denken hilft) 31km

16.04.2024 Heute stand ich nach einer extrem stürmischen Nacht (also draußen 😉)extrem früh auf, sammelte alle meine Habseligkeiten zusammen und bereitete vor allem meine Füße auf die heutige Etappe vor (Tape an den Fersen und Blasenpflaster unter den rechten Ballen). Später stellte sich heraus, dass es eine gute Idee war 😇. Das Wetter war heute wieder ein Traum, ein bisschen kalt, aber kein Regen 👍🙏.

Gestern war mir nicht wirklich klar, ob ich die Strecke heute packe. Also musste ich mir etwas überlegen und teilte sie in Etappen ein. Freude war immer, wenn ich den nächsten Ort schon aus der Ferne sah 😀.

In Hollenbeck erfuhr und spürte ich ein warmes Pilgerflair. Auffällig war, dass alle Schüler: innen mich freundlich grüßten und Autofahrer: innen mich anlächelten . 🥰 Auch sonst stieß ich immer wieder auf das Thema Jakobsweg.

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7. Wedel bis Harsefeld (Es ist soweit – ich führe Selbstgespräche 😉🧘🏻‍♀️) 26,5km

15.04.2024 Mit dem Schlafen ist das gerade irgendwie komisch. Ich habe das Gefühl, dass mein Körper die ganzen Eindrücke, Informationen und Begegnungen nicht so schnell verarbeiten kann. Nachts schlaf ich zwar, aber immer nur kurz, vielleicht ist es aber auch die Aufregung 🤔. Ich bewerte das mal nicht und geh heute dann etwas früher ins Bett.

Mein Morgen begann mit einem leckeren Müsli und Kaffee, Elisabeth (76) schmierte mir noch Brote und gab mir die ein oder andere Verpflegung mit. Wie bei Mama 😉. Danke Dir 😘

Dann brach ich zeitig auf und ging entlang der Elbe zur Fähre. Auf der Fähre bzw. vorher traf ich Birgit aus Wedel. Wir sprachen übers Pilgern und über’s Leben. Heute war die Elbe ruhig und wir hatten eine entspannte Überfahrt.

Und schwupps war ich im Alten Land – ein wunderbares Fleckchen Erde 🥰.

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6. Hamburg Landungsbrücken bis Wedel (Ultreia – Was für ein Tag 🙏) 20,5 km

14.04.2024 Nach einer Nacht in einem gemischten 8Bett-Zimmer, die OK war, ergaben sich Gespräche mit meinen Zimmergenoss:innen, was zur Folge hatte, dass ich heute in guter Pilgerrunde frühstückte. Hinzu kam, dass ich überhaupt seit den letzten Tagen „richtig“ frühstückte. 😇

Gibt’s Zufälle? Ich glaube nicht. Ich schlief also mit 3 Caminopilger:innen auf einem Zimmer. (Christiane aus Konstanz geb. aus Rendsburg – Camino von Konstanz aus über 2000km, Wen aus Biberach geb. aus China – Camino von Süd- nach Nord in Spanien 300km und Alex aus Berlin – Camino Francès). Wir tauschten uns über dies und das aus, worüber halt Pilger: innen so sprechen. Ich lernte einiges dazu, z.B. was Ultreia heißt= immer weiter 😇.

Und so hieß es für mich heute „Ul treia“. Erstes Ziel war der Hamburger Fischmarkt – am Sonntag 🙈. Also Fischmarkt für Touris würde ich eher sagen. Für Pilger:innen nicht wirklich der richtige Ort. 😉 Die Architektur der Markthalle war aber eine Besichtigung wert.

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5. HH-Klein Borstel nach HH-Landungsbrücken/ DJH (alles etwas langsamer angehen und von der Ruhe ins Getümmel) 23km

13.04.2024 Heute beschäftigte mich ein Thema. In Hamburg begrüßen sich die Menschen einfach nicht. Warum? Eigentlich ganz einfach. Hamburg ist eine so bewegte lebendige Stadt mit viel Gewusel und da scheinen die meisten Menschen einfach bei sich quasi im eigenen Tunnel zu sein – vielleicht auch als Schutz. Irgendwie auch verständlich. Für mich war das anfänglich sehr komisch, da ich das aus meiner Heimat komplett anders kenne und auch auf den Strecken vorher.

Hamburg ist eine bewegte und bunte Stadt – Spaziergänger, Jogger, Nordic Walker, Ruderer, SUPer, Kanupaddler, Tretboote, Segel – und Motorboote, Wasserpolo, Boxer am Alsterufer…

Heute war ein Tag mit vielen Eindrücken. Hamburg eine Stadt der vielen Kirchen. Hier nur ein paar:

Mein Verhältnis zu Hamburg war bisher eher zurückhaltend. Durch das reduzierte Tempo des Gehens nahm ich vieles viel bewusster wahr und durfte für mich die schönen Seiten Hamburgs entdecken. 🥰

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4. Von Nahe bis Hamburg-Klein Borstel (Ein Tag der Geschenke) 29,96km

12.04.2024 — die erste Nacht ist oft die schwierigste. Irgendwie hatte ich geschlafen, aber auch hier in Etappen. Ich nutzte mein frühes Aufstehen, um noch eine Unterkunft für Übermorgen zu finden. Nach ca. 10 Anrufen und zusätzlicher Unterstützung einer erfahrenen Pilgerin gab ich auf und buchte ein Hotelzimmer in Lühe, was eigentlich nicht in meinem Budget lag. Aber so hatte ich erstmal was. Vor meinem heutigen Start verweilte ich noch ein wenig in der Naher Kirche, die wunderschöne Fenster hat.

Nach 5km Gehen entlang einer stark befahrenen Straße erreichte ich Kayhude. Da ich hier auch in einem Geschäft Kundin bin und z.B. meinen Hüttenschlafsack dort gekauft habe, wusste ich, dass ich hier bestimmt einen Kaffee kriege. Die Frau am Infoschalter sagte, hier kriegt jeder Pilger einen Kaffee 😇. Und ich wusste gar nicht wie lecker Weißbrot von gestern sein kann 😀.

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3. Kloster Nütschau über Sülfeld durch das Nienwohlder Moor nach Nahe (ein Tag voller Dankbarkeit) 21 km

Eingang zur Kirche des Klosters Nütschau

11.04.2023 — Heute startete ich überglücklich am Kloster Nütschau, wo ich mich irgendwie heimisch fühlte. Der Kirchenraum gab mir heute Ruhe und Geborgenheit. (Alpha und Omega oder A.O.😉) Überglücklich auch deshalb, weil nicht sicher war, ob ich überhaupt gehen kann. Fußlein schmerzt. Nach Rücksprache – einfach los und achtsam sein 👍.

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2. Von Reinfeld zum Kloster Nütschau (Blasen gehören der Vergangenheit an😇 und das kann auch gerne so bleiben 😇) 17,2 km

18.11.2023 — Früher Vogel fängt 🤔? In meinem Fall den Tag ruhig an. Ich liebe es, wenn das Leben um mich herum langsam beginnt und die Menschheit nach und nach erwacht. So war ich alleine im Bus und alleine im Café Schwesternherz in Reinfeld. Dieses Café kann ich nur weiterempfehlen – super freundliche Mitarbeiter und leckerer Kaffee ☕.

Mit neuen Wanderschuhen (1 Nummer größer 😊) und neuer Outdoorhose sowie diversen Pflastern im Gepäck startete ich meine heutige Pilgerwanderung an meinem letzten Zielpunkt, der Matthias-Claudius-Kirche in Reinfeld.

Heute war ich sehr glücklich über meine neuen Schuhe, regenfest und wasserdicht. Der Weg hinter Reinfeld war superschön herbstlich und häufig auch extrem matschig. Die ersten 5 km ging ich u.a. auf dem Steenvelder Wanderweg. Sehr dankbar war ich für die vielen kleinen Sitzmöglichkeiten in der Natur (ich übte mich heute im richtigen Schnüren meiner Schuhe 🤗). Ergebnis war, rechter Fuß super und der linke Hacken erhielt in der Frühstückspause ein Physio-Tape (vorsichtshalber).

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1. Auf geht’s…oder einmal in Reecke (Lübeck-Reinfeld 21km)

14.10.2023 — 8:00 Uhr Start an der Kirche St. Jakobi in Lübeck – erbaut als eine Kirche für die Seefahrer. Hier gibt es ein kleines gemütliches Pilgercafé und eine Pilgerherberge.

Durch bekannte Gefilde begann meine heutige Wanderung. Und da war er wieder – der Komeran, der sein Gefieder trocknet – eine schöne Erinnerung an meine vorherige Wanderungen – „gerade und groß machen“. Weiter ging die Reise entlang des Elbe-Lübeck-Kanals unter „fast“ blauem Himmel.

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