13. Barrien – Harpstedt (von Feld zu Feld) 24km

11.04.2025

Start in den Tag.

Nach einer relativ guten Nacht in der wunderbaren Pilgerherberge in Barrien. Hier fehlt es an nichts. Danke für Decke und Kaffee. 🙏

Nach dem Frühstück testete ich einen QR-Code zu Segenjetzt.de – die Seite kannte ich noch gar nicht 🫶.

Um 9:00 noch ein Besuch in der Kirche Barrien. Einmal meditieren und schauen, ob der Pilgerstein noch da ist. Schön, der Stein ist wohl schon vor mir weiter gepilgert🫶.

In der Kirche.

Nach einem kurzen Plausch mit der Pastorin startete ich dann meine erste Etappe auf dem Jakobsweg in diesem Jahr 🥾😇👍.

Der Anfang lief ganz gut. Mein Körper schien sich zu erinnern. Rucksack saß und Füße wollten gehen. Nur in der ersten kleinen Pause hab ich dann blöderweise meine Schuhe neu geschnürt. Am linken Fuß gab es ein komisches Gefühl an meinen Zehen. 🤔. Hab ja gelernt, frühzeitig nachzuschauen. OK. Nochmal neu schnüren, vielleicht hilft’s? Immer mal wieder Pause in der wunderbaren Sonne und dann entschied ich mich doch für eine zweite Haut für zwei Zehen, Compeed sei Dank 🙏. Als ich auch dem zweiten Zeh ein Pflaster verpasste, wurde es besser. 👍

Hier werden die Stecklinge mit der Hand gesetzt 🫶💪.

Mein Weg war heute 🤔 sehr, wie soll ich es sagen, feldig 😉. Ein Feld nach dem anderen, ab und zu mal ein Stückchen Wald und ein paar Häuser und Bushaltestellen. OK es gab schöne Bauernhöfe 🙈. Café, Bäcker, Kirchen… Fehlanzeige 🤷‍♀️. Aber Brücken, ich liebe Brücken ♥️.

An einer Weggabelung gab es noch eine schöne Alternative nach Dünsen (1,5km+). Kann man machen, dachte ich. Nur am Ende ging der Weg plötzlich wieder Richtung Klosterseelte. Das war mir zu doof und ich ging dann doch die Straße bis Dünsen. Kluge Entscheidung (4km+😵‍💫). Es hatte den Anschein, dass sich da jemand einen Scherz erlaubte und eigene Markierungen an die Bäume gemalt hat. 🤔

Markierung vom Efeu befreit und oben links, die hab ich geklebt 💪😇.

In Dünsen hatte ich die letzte Chance auf einen Zwischenstempel. Kirche baufällig, also wieder bei Firmen fragen. Bei Meiners Saaten wurde ich fündig.🙏

Nach einer Dattel – Fruchtriegel – Pause ging es gestärkt nach Harpstedt. Glücklich kam ich an der Wasserburg und meiner heutigen Unterkunft an. 💪😇

Zimmercheck und einmal das Bett testen 😉. Meine Suche nach dem Pilgerstempel war dann auch nach einiger Zeit erfolgreich, noch einen Abstecher in die Apotheke und ab zum Italiener. Schöner genussvoller Tagesabschluss.

Highlight: Der Start in Barrien – war wie nach Hause kommen ♥️.

Herausforderung: wann klebe ich ein Blasenpflaster auf und die nicht endenden Straßen.

Danke: an Marius für den Stempel und den Essenstipp in Harpstedt.

Im Pilgerzimmer in Barrien.

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