14.04.2025
Meine Nacht war in der nicht abschließbaren Pilgerherberge eher kurz und aufgewühlt. Aber egal, hab ja geschlafen – wie viel, ist ja nicht so wichtig 🙈.
Nach Morgenritual und Pilgerfrühstück wollte ich noch einmal in die Kirche, aber leider zu. Deshalb gab es zum Start in den Tag heute einen Segensspruch und eine kurze Sonnenmeditation vor der Kirche 🧘♀️.

Auf denn – einmal durch Vechta pilgern. Mit dem Gehen und Bewegen bewegte sich so einiges in meinem Körper 🙈. Nur blöd, dass es kein Café, Tankstelle oder sonstiges gab. Also war erstmal Muskeltraining angesagt, soll ja gut sein😉. Dann schickte mir der Himmel am Ende des Ortes eine Firma, die mich hinein ließ 🙏.

Ich ließ Visbek hinter mir und ging und ging und dabei merkte ich, dass heute auch nichts anderes wichtiger war. Einfach gehen. Ich mit mir auf dem Weg der verschiedensten Wege.


Außer mir hatte ich auf dem Weg nach Lutten noch 2 andere Gesprächspartner:innen😉. OK – Das Gespräch war kurz, aber intensiv 😄.

Und schwuppsdiwupps war ich in Lutten, wo ich heute mal einen richtigen Zwischenstempel bekam 🙏.

Dann kam irgendwann hinter Holzhausen (so hieß übrigens mein Zimmer im Hotel in Harpstedt 😇) ein Wegweiser. Ich entschied mich für Vechta, immerhin brauchte ich noch so eins, zwei Dinge. Der Weg führte vorbei am wunderschönen Dominikuskloster, welches heute ein Gymnasium ist.


Vom Kloster aus war es nicht mehr weit zum Zentrum. Ich sah dann schon aus der Ferne die katholische Kirche von Vechta und als ich näher kam, stand die Tür offen und ich dachte: ‚Das ist doch mal ein Zeichen für eine offene Kirche .’🤔 Aber nix da, die Kirche wurde heute schick gemacht und geputzt für die kommenden Ostertage und war heute geschlossen 🤷♀️. So kann man sich irren. Dennoch war das Pfarrbüro auf und ich erhielt dort meinen Stempel 🙏.




Highlight: Das Rundum-Sorglos-Paket im BDKJ Jugendhof 👍.
Herausforderung: in Vechta die Markierungen zu finden. Entweder Vechta hat kein Geld für Markierungen oder sie vertrauen auf Digitalität 🤔 oder sie wurden entfernt 🙈.
Danke: an die freundlichen Mitarbeiter der Zimmerei Kühling und danke an die Dame im Café Manufaktur in Vechta für den netten Plausch.